Übergang Kita - Schule

BFZ-Arbeit als Schwerpunkt im Übergang

von Kita in die allg. Schule


Die Arbeit des Beratungs- und Förderzentrums als mobile Arbeit in den Kindertageseinrichtungen




Im letzten Kindergartenjahr übernimmt die Kindertageseinrichtung eine beratende und begleitende Funktion. In Elterngespräch zur Vorbereitung auf die Schule sollte die Beschreibung der Entwicklung des Kindes in der Kindertageseinrichtung von der Aufnahme bis zum Ende der Kindergartenzeit erfolgen. Dabei sollte es insbesondere um die Fortschritte in der Entwicklung seit der Aufnahme und die sich daraus ergebende weitere Förderung gehen.

Ebenso müssen gemeinsame Überlegungen angestellt werden, was das Kind für seine weitere Entwicklung in der Schule braucht. Der gemeinsame Rückblick auf die Entwicklung des Kindes sollte im Abschlussgespräch mit den Eltern durch einen Ausblick auf die Zukunft ergänzt werden. Die Fachkräfte können in Elterngesprächen allgemeine Informationen über mögliche Schulformen und Vorklassen und über eine mögliche Zurückstellung des Kindes vom Schulbesuch beraten. Ein Antrag auf Zurückstellung durch die Eltern oder durch die Schule wird vom Staatlichen Schulamt überprüft.

Die Möglichkeit des Besuchs der Vorklasse besteht bei beginnender Schulpflicht und gleichzeitiger fehlender Schulreife. Der Besuch der Vorklasse ist als Angebot zu sehen und ist freiwillig. Ein Verbleib in der Kindertagesstätte ist nur dann sinnvoll, wenn die Fortführung der Integrationsmaßnahme in der Einrichtung Aussicht auf eine Regelbeschulung im folgenden Jahr bieten wird. Unter dieser Voraussetzung kann ein Antrag auf Zurückstellung befürwortet werden.

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